Industrie als Wirtschaftsmotor?

Immer häufiger fragt man sich, ob denn die Industrie immer noch der Wirtschaftsmotor in Deutschland ist. Zwar melden immer neue Export-Rekorder, dass es der deutschen Industrie eigentlich gut gehen müsste. Auf der anderen Seite werden immer mehr Menschen durch Rationalisierungsmaßnahmen Arbeitslos. Entlassungen im großen Stil stehen eigentlich schon fast 2 bis 10 Mal im Jahr auf der Tagesordnung.

Auf der anderen Seite steht der Dienstleistungssektor. Zwar heißt es noch heute immer noch “Servicewüste Deutschland”, allerdings hat sich hieran einiges in der vergangenen Zeit getan. In Zeiten knapper Kassen bedienen sich viele große Industrie-Firmen einem Dienstleister am häufigsten: Dem Unternehmensberater. Dieser errechnet anhand der vorliegenden Zahlen wie Umsatz und Gewinn, wie man weitere Optimierungspotentiale bei den verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens verbessern kann.

Wer mehr als nur eine einfache Verwaltung von Dokumenten suche dem sei eine elektronische Archivierung sehr zu empfehlen.

Spricht man von einer Speichererweiterung ist hier meist das Aufrüsten des Arbeitsspeichers gemeint. Hierbei werden zusätzliche Speichermodule in den Rechner / Drucker eingebaut, beziehungsweise vorhandene Speicher mit Speichermodulen mit höherer Speicherkapazität ersetzt. Bei der Auswahl des Speicherupgrade sollte man jedoch die Hilfe eines Spezialisten zu Rate ziehen, da die Speicherchips in vielfältiger Bauweise auf dem Markt sind und die Computer Hersteller unterschiedliche Anforderungen an die einzelnen Module stellen.

Industrieunternehmen stellen oftmals auch auf gängigen Messen aus. Daher benötigen sie Werbezelte / Faltzelte für den besonderen Rahmen.

Das neudeutsche Wort Online Reputation Management ist eigentlich nur eine Form der Suchmaschinenoptimierung bei der es darum geht bestimmte Webseiten und relevanten Suchbegriffen in Suchmaschinen weit oben zu platzieren.

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